Von 102 Metern auf 56 Meter „abgeklettert“
Statt den Kran wie gewohnt von oben nach unten abzubauen, kommt beim Wohnhochhaus Leutschenbach die sogenannte Kran-Klettertechnik zum Einsatz. Dabei werden die ersten acht Turmelemente aus dem rund 102 Meter hohen Kranturm entfernt. Der Kran bleibt dabei mit Kabine Funktionsfähig. Möglich macht das ein sogenannter Kletterstuhl: Er hält den Kran während des gesamten Vorgangs stabil und sorgt dafür, dass er samt Kabine und Auslegern die ganze Zeit über funktionsfähig bleibt. Somit kann der Kran selbst die Turmstücke auf den Boden befördern.