Umbau Confiserie Honold

Projektlaufzeit

Juli 2025 bis Anfang 2027

Ort

Zürich, Rennweg

Auftraggeber

Jäggi + Hafter AG

Für den Umbau der Confiserie Honold am Rennweg realisierte Kaufmann Turmkrane eine massgeschneiderte Installationsbühne inklusive Montage des Kundenkrans. Damit wurde die Grundlage für effiziente Bauarbeiten mitten in einer der bekanntesten und meistfrequentierten Einkaufsstrassen Zürichs geschaffen.

Highlights

  • Prominenter Standort: Der Rennweg ist eine der bekanntesten Einkaufs- und Touristenlagen Zürichs.
  • Massgeschneiderte Installationsbühne: Die Voraussetzung für Bauarbeiten in anspruchsvollem Umfeld.
  • Nachtmontage: Optimale Nutzung der verfügbaren Zeitfenster.
  • Durchgängige Zugänglichkeit: Die Portalkonstruktion ermöglicht Zugang für Anwohner, Gewerbe und Kundschaft zu jeder Zeit.
  • Präzise Logistik und Montageplanung: Die enge Abstimmung mit allen Beteiligten sichert den reibungslosen Ablauf.

Die Herausforderung

Bei diesem Bauprojekt in der engen Zürcher Altstadt mussten die Bedürfnisse von Anwohnern, Gewerbe und Besuchern gleichermassen berücksichtigt werden. Die Bauarbeiten wurden so organisiert, dass der Zugang zur beliebten Einkaufsstrasse jederzeit möglich war. Dabei galt es, die beengten Platzverhältnisse, die hohe Frequenz vor Ort sowie die engen Zeitfenster für Transport und Montage präzise zu berücksichtigen.

Unsere Lösung

Kaufmann Turmkrane entwickelte gemeinsam mit dem Projektteam eine massgeschneiderte Portalkonstruktion mit Installationsbühne, die in rund 6 Metern Höhe errichtet wurde. Diese ermöglicht über die gesamte Umbauzeit hinweg effiziente Bauarbeiten und bietet zugleich Platz für den Turmdrehkran. Die Konstruktion wurde so konzipiert, dass der Zugang entlang des Rennwegs trotz Bauarbeiten gewährleistet bleibt. Um die behördlich vorgegebenen Zeitfenster einzuhalten, wurden der Montageablauf und die Materialanlieferungen exakt abgestimmt. Vor dem Einsatz auf der Baustelle wurden die benötigten Stahlelemente in der eigenen Schlosserei vorbereitet und das Portal probeweise zusammengebaut. Die Montage vor Ort erfolgte anschliessend in drei Nachtschichten.